DAB-Girokonto: 50 Euro für jede Freundschaftswerbung
Wer Freunden oder Bekannten das DAB-Bank Girokonto oder das DAB-Bank Wertpapierdepot empfiehlt, wird dafür belohnt: Die DAB zahlt für jeden neu geworbenen Kunden eine attraktive Prämie. Dabei kann aus einem Prämienkatalog ausgewählt werden. Ein Trading-Guthaben in Höhe von 50 Euro steht ebenso zur Auswahl wie ein DAB-Sparplan mit 50 Euro Startguthaben. Sehr attraktiv ist auch die DAB-MasterCard-Geschenkkarte: Dabei handelt es sich um eine MasterCard mit 50 Euro Startguthaben, die an allen MasterCard-Akzeptanzstellen eingesetzt werden kann. Auf der Karte befinden sich 50 Euro Guthaben. Ist das Guthaben aufgebracht, verfällt die Karte automatisch.
Die MasterCard Geschenkkarte kann problemlos an Dritte übertragen werden. Das DAB-Girokonto ist bei Eröffnung bis zum 30.06. dauerhaft kostenfrei und erfordert keinen Mindestgehaltseingang. Es bietet eine EC-Karte inklusive Geldkartenchip, mit der kostenfreie Barverfügungen an bundesweit 7.000 Cash-Group-Automaten möglich sind. Zudem gehört der DAB-Dispokredit mit einem effektiven Jahreszins in Höhe von 6,95 Prozent p.a. zu den besten am Markt.
Trading: Kurzfristige Kursschwankungen ausnutzen
Privatanleger, die in Wertpapieren investieren, sollten am besten täglich einen Blick auf die Kurse an der Börse werfen, denn nur durch eine kontinuierliche Beobachtung der Entwicklungen auf dem Markt, lassen sich Gewinne erzielen. Der Handel mit Wertpapieren, Devisen und Rohstoffen an der Börse wird als Trading bezeichnet. Die Kurse der Güter richten sich nach Angebot und Nachfrage und sind deshalb erheblichen Schwankungen unterworfen. Nicht selten ändern sich Aktienkurse im Minutentakt. Da ist schnelles Handeln gefragt, um das Kapital erfolgreich zu traden.
Die für das Trading bedeutendsten Börsen befinden sich in New York, London, Tokyo, Frankfurt und Hongkong. Finanzkrisen schlagen sich in fallenden Aktienkursen nieder, andererseits sorgt eine sich regenerierende Wirtschaft für steigende Kurse.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für das Trading. Die klassische Form des Börsenhandels ist der sogenannte „Parketthandel“ an den größeren Börsen. Hier kommen die Händler persönlich zusammen. Aber auch ein Online Trading Tool wird zunehmend beliebter. Der große Vorteil: Der Privatanleger hat jederzeit Zugriff auf sein Konto und kann die aktuellen Zahlen überblicken. Auf Kursschwankungen kann er bequem von zu Hause aus mit Käufen oder Verkäufen von Wertpapieren reagieren.
FMH: Weniger Kredite mit bonitätsabhängigen Zinsen
Die FMH Finanzberatung geht davon aus, dass wegen der neuen Richtlinien zu Verbraucherkrediten der Anteil von Angeboten mit bonitätsabhängiger Verzinsung zurückgehen wird. Banken dürfen ab dem 11.06. nur noch mit Zinssätzen werben, die auch zwei Drittel der Kreditnehmer tatsächlich erhalten. Bislang ist es bei vielen Instituten gängige Praxis, mit Lockzinsen zu werben, die jedoch nur für einen Bruchteil der Kundschaft tatsächlich erschwinglich sind. Ob Kredite dadurch insgesamt günstiger werden oder aber nicht, lässt sich nicht vorhersagen. Die Erfahrung zeigt, dass Banken Änderungen der gesetzlichen Bestimmungen häufig zu ihren Gunsten nutzen können. Derzeit kostet ein Ratenkredit mit 36 Monaten Laufzeit nach Angaben der FMH Finanzberatung im Durchschnitt 7,58 Prozent Zinsen im Jahr. Bei 48 Monaten fallen 7,59 Prozent Zinsen p.a. an und Kredite mit 60 Monaten Laufzeit kosten durchschnittlich 8,07 Prozent. Günstige Banken bieten jedoch Ratenkredite mit signifikant niedrigeren Zinsen. Zum 11.06. ändern sich nicht nur die Regeln für Zinswerbung: Auch im Hinblick auf die Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Rückzahlung und den Ausweis der Kosten für eine etwaige Restschuldversicherung stehen Neuerungen an.